Gesellschafts- (Omnibus-) Fernsprechverbindungen - Regeln für Aufbau und Ausrüstung

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Gesellschafts- (Omnibus-) Fernsprechverbindungen - Regeln...

Gesellschafts- (Omnibus-) Fernsprechverbindungen - Regeln für Aufbau und Ausrüstung

Format : Downloadable
Ed. no.3 , December 2004
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    Zusammenfassung Das vorliegende Merkblatt befasst sich mit den technischen Aspekten des Fernsprechwesens im Eisenbahnbereich unter Berücksichtigung der im UIC-Merkblatt Nr. 750, Kapitel II, B , beschriebenen Gesellschaftsfernsprechverbindungen. Die im vorliegenden Merkblatt festgelegten Grundsätze sind in der Konzeption zwar keineswegs neu, jedoch in den meisten Fällen auch heute noch gültig. Technologische Entwicklungen haben eine Aufwertung und eine Leistungssteigerung der Anlagen ermöglicht. Zusammen mit modernen übertragungseinrichtungen sorgen Lichtwellenleiter für eine Qualitätsverbesserung der mit Gesellschaftsfernsprechverbindungen erzielten Leistungen. Der Punkt 2 "übertragungstechnik" ist den übertragungswegen (Freileitungen, Kupferkabel, Lichtwellenleiter), den Frequenzbandbreiten, der Dämpfung und der Ankopplung gewidmet. Im Punkt 3 werden Rufsysteme behandelt. Hierbei stellt der zentrale Ruf das gebräuchlichste System dar, denn viele Bahnen haben ihre Anlagen mit dezentralem Ruf durch automatische Telefonnetze ersetzt. Dieser Punkt befasst sich ebenfalls mit den unterschiedlichen Rufarten, der Rufimpulsgabe und den verschiedenen Rufstromquellen (Generatoren, Rufimpulsempfänger und Rufimpulswiederholer). Der Punkt 4 behandelt die Klassifizierung der Fernsprechstellen je nach Anwendungsfall und betrachtet die technischen und betrieblichen Erfordernisse. Die Punkte 5 und 6 enthalten Empfehlungen zur konstruktiven Gestaltung von neuen Gesellschaftsfernsprechverbindungen und deren Unterhaltung. Im vorliegenden Merkblatt wird die Möglichkeit eines künftigen Ersatzes der Gesellschaftsfernsprechanlagen durch GSM-R-Funkverbindungen nicht berücksichtigt.



    AuthorUIC
    ISBN2-7461-0776-7
    Pages25

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